Sachverständige für Schimmelpilzbelastungen

Energieberatung - Luftdichtheitsmessung


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Die Bedeutung des Energiespargedankens

Energie verbrauchen wir in unseren privaten Haushälten in verschiedenen Lebensbereichen: direkt beim Wohnen oder durch die Nutzung von Kraftfahrzeugen, über Umwege durch unseren Konsum von Waren und Dienstleistungen. Unseren Konsum können wir ausufern lassen ober beschränken, wenn wir es denn wollen. Wohnen jedoch ist ein Grundbedürfnis, das uns alle betrifft. Es ist Energie nötig, damit wir uns daheim fühlen können - und sei es nur das Brennholz im Ofen. Energie wird verbraucht für Heizen, Warmwasser, Beleuchtung sowie den Betrieb von verschiedensten Geräten von Warmwasserbereiter und Waschmaschine bis Telefon und Computer.

Auf www.energie-sorgenfrei.de dreht sich alles um Energieverbrauch beim Wohnen, um Einsparpotenziale und wie wir uns unseren Wohnraum ohne Reue noch gemütlicher gestalten können. Vor allem aber soll deutlich werden, dass man, um Energie zu sparen, keine wesentlichen Abstriche in Bezug auf sein eigenes Wohlbefinden machen muss und sollte, wenn man denn klug geplant zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle investiert.

 

Energiekostenentwicklung vs. Entwicklung der Gehälter - oder: Warum Energiesparen nicht nur was für Ökos ist

Dass die Energiekosten in den vergangenen Jahren rasant gestiegen sind, dürfte wohl niemandem entgangen sein. Laut dem Statischen Bundesamt haben sich die Ausgaben der privaten Haushalte für Wohnenergie (Strom, Gas, flüssige und feste Brennstoffe, Fernwärme) im Zeitraum 1995 bis 2007 um knapp 61% erhöht. Absolut bedeutet das einen Anstieg von 86 auf 138 Euro, die monatlich je Haushalt für Wohnenergie ausgegeben wurden (Quelle: "Energieverbrauch privater Haushalte für Wohnen" Destatis 2008). Wie aus den neueren Zahlen (Jan 2000 bis Nov 2011) hervorgeht setzt sich der Trend steigender Energiepreise mit 7-8 % jährlich seither verstärkt fort und dass sich daran auf absehbare Zeit etwas ändern könnte, glauben seit dem von der Regierung Merkel beschlossenen Atomaustieg nur noch die wenigsten. Auch für dieses Jahr haben wieder zahlreiche Energieversorger Preiserhöhungen angekündigt. So steigt der Gaspreis laut verivox.de durchschnittlich um 9 %.

Den inföationär steigenden Energiekosten gegenüber stehen eher verhalten wachsenden Löhne. Letztere sind in den vergangenen 10 Jahre im Durchscnitt nur um 1,5 % gestiegen. Ausgehend von einer jährlichen Gehaltssteigerung von 1,5 % und einer Steigerung der Energiekosten um jährlich 8 % sollte anhand der Grafk deutlich werden, dass dem, der in einem alten Haus, dessen energetischer Standard schon länger überholt ist, die Energiekosten bald über den Kopf wachsen dürfte, weil diese auf einen zeitlichen Horizont von 30 Jahren betrachtet, früher oder später den erhaltenen Nettolohn übersteigen.

Lohnentwicklung vs. Energiekostensteigerung

So wird Energievergeudung allmählich zum Prestige. Den kraftvollen Sportwagen, der früher blitzschnell an mir in meinem VW vorbeigezogen wäre, lasse ich heute hinter mir. Warum? Nicht nur weil mein Auto weniger verbraucht, sondern auch, weil ich es mir leisten kann mal auf's Gas zu treten, wenn ich zuhause mein Geld nicht aus dem Fenster werfe.

 

Einfluss der Energiekosten auf die Bauweise: Heute Betrachtung auf gesamten Gebäudelebenszyklus

....hier wird noch gearbeitet ....

 

 

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